Begegnungsstätte - Atlantis
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Der Aufstieg des Bewusstseins

Das wir mitten in einem Prozess der Wandlung sind, der viele Bereiche unseres Lebens verändert, spüren wir deutlich. Änderungen von einzelnen Menschen, mit wessen Hilfe auch immer. Aber wie reagieren wir darauf – voller Ängste. Die Zusammenlegung der europäischen Länder hat uns Frieden in Europa gebracht – wir interessieren uns mehr für die Kosten, die wir auch tragen müssen. Wenn man den europäischen Rahmen sieht und diesen einmal auf Deutschland umsetzt sehen wir wie sich Gruppen bilden – Menschen sich zusammenschließen um etwas zu verändern. Ob es Stuttgart 21, Atomkraft, oder unverständliche Verdienste sind – Menschen gruppieren sich und stehen mit ihren Gruppenbewusstsein zusammen. Immer mit der Angst etwas von ihrem Reichtum zu verlieren. Teilen fällt uns schwer.
Dieses können wir auf der ganzen Welt verfolgen. Die vom Westen so angepriesenen Demokratiebewegungen, welche meines Erachtens neue Wege suchen und nicht den Westen kopieren wollen, zeigen uns - auch wir sind nicht die Krönung der Zivilisation – auch wir suchen nach etwas Neuen, wirtschaftlich und somit auch politisch. Die Gruppe Menschheit bekommt ein Gruppenbewusstsein, nicht nur für sich selbst, sondern auch der Erde – Natur – ich finde den Begriff Schöpfung passend.
Auch die verschiedenen Esoterikgruppen stellen fest – wie eng und zugleich sie doch einem Ziel folgen. Engelsgruppen, Meisterchannel, Jesusanhänger, Kristallschädelhüter..... spüren immer mehr den gemeinsamen Weg. Auch hier fällt es nicht immer leicht die gewohnten Ritualen, die angeblichen Einzigkeit dem Gruppengefühl zu opfern. Ein schönes Beispiel hierfür ist das Treffen der amerikanischen Ureinwohner, das Treffen des Kondors mit dem Adler, eine Vereinigung zum Wohle der Menschheit.
Da bis dato das Kapital die Weltordnung bestimmt und durch das neue Gruppenbewusstsein an Bedeutung verliert, ist die heftigen Gegenwehr erklärlich. Lassen wir uns davon nicht in die Vergangenheit leiten – die Zukunft – die Veränderung hat begonnen, es ist an uns sie voran zutreiben; mit neuen und alten Wissen auf allen Gebieten und dem großen Schatz zu wissen wir – du bist nicht allein.

 

 

Ideen - nicht geordnet - keine “Lehre” - Provokation - mir wichtig - Meinung - Aktion

Es liegt an uns, wie wir unsere Zukunft gestalten. Wir sind im erwachenden Zeitalter, lasst uns also unsere neuen und alten Erkenntnisse nutzen. Wir brauchen nicht auf etwas zu warten - wir können selbst gestalten. Wir wollen Frieden - dann brauchen wir keine Kriegswaffen, brauchen kein Militär, Konsequent wäre es dann, ein Verbot von Handel und Herstellung von Kriegswaffen, raus aus der Nato, Abschaffung der Bundeswehr. Mit den “ersparten” Geldern forschen, lernen, teilen mit Bedürftigen. Auch ein sorgfältiger Umgang mit Lebensmittel und vor allem mit Wasser ist von uns allen zu erwarten. Auch die anderen Gütern, Metallen und fossilen Brennstoffen wollen nicht verschwendet werden. Wir können nicht nur meditieren und beten, wir können anfangen zu handeln und zu fordern, oder wollen wir warten bis der alte Spruch:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,

der letzte Fluss vergiftet,

der letzte Fisch gefangen ist,

werdet ihr feststellen,

da man Geld nicht essen kann.”

in Erfüllung geht. Globalisierung bedeutet nicht nur “freier” Handel, Globalisierung bedeutet auch Solidarität mit und für alle Völker dieser Erde. Gerade jetzt, wo wir begreifen, das wir nicht alleine sind, sondern verbunden mit allem.

Meines Erachtens gibt es nur eine Religion, sie zeigt uns, wie wir miteinander leben können. Mit dem erweiterten Wissen der letzten Jahrhunderte / Jahrtausende hat sich nur das Erklärungsbild für uns verändert. Als wir nichts von der Elektrizität wussten - brauchten wir Zeus oder Odin als Erklärung, für das, was dort im Himmel abging. Heute kennen wir die Hintergründe. Um zu erfassen was Entwicklung ist, brauchten wir die Gottheit Mutter Erde, den Vatergott im Himmel. Heute wissen wir noch nicht alles um die Schöpfung, erfahren gerade etwas über die Energie des Lichtes, den mathematischen, physikalischen, chemischen und letztlich den biologischen Zusammenhängen. Selbst die Zeit, eine Dimension über die wir gerade etwas lernen, hilft uns zu begreifen, was Schöpfung ist. Wir erfahren, was wir immer mit dem Begriff Gott zu erklären suchten. Bekommen Hilfestellung von “Aufgestiegenden Meistern, Engel und anderen Wesenheiten. Interessant hierbei ist, es ist kein “menschliches Bodenpersonal”, gleich welcher Religion sie sind.

Wir können also etwas erfahren, ohne das Machtinteresse von Priestern, Päpsten und ähnlichen “Würdenträgern”. Lasst uns die Chance, die uns die Globalisierung bietet nutzen, hören wir auf alles was uns andere Kulturen, egal ob “untergegangen” oder heutige uns sagen können. Wir können heute viele Schriften und Überlieferungen deuten, nutzen wir das Wissen der alten und neuen Weisen. Spüren wir in ihre Informationen und fühlen, ob es für uns stimmig ist. Wir können wieder Naturwissenschaften und Spiritualität zusammenführen. Alle sprechen von Liebe, mein Gefühl: wir wissen gar nicht was damit gemeint ist! Wir können es aber erfahren, nutzen wir unsere neuen Möglichkeiten. Lernen wir zu lieben! Es gibt viel zu tun, packen wir es an.

Konsequenzen bedeutet aber auch mit liebgewordenen zu brechen, aufzubrechen zu Taten. Sicher sind Meditationen ein Weg zu sich selbst zu finden, aber etwas weiterzubringen verlangt mehr. Das, was man selbst erfährt, fühlt, spürt oder wie auch immer wahrnimmt in Taten umzusetzen. In unserer Gesellschaft nicht einfach, aber nötig. Wir können nicht mit den Fingern auf andere zeigen, sei es andere Völker oder unsere Führer, sei es politische oder kirchliche.

Beispiele:

Wir sind eine reiche Nation, leisten es uns aber, Teile unserer Bevölkerung daran nicht teilnehmen zu lassen. Sie vegetieren am Rande von Harz IV, können Ihre Kinder nicht am Leben der Gesellschaft teilnehmen lasen. Arbeit haben wir für sie nicht, meckern aber über ihren TV Genuss und Nichtaktivität. Aktiv an dieser Gesellschaft teilzunehmen heisst finanziellen Einsatz, den sie nicht leisten können. Statt dessen sehen wir zu, wie Teile dieser Gesellschaft, Mitmenschen, Teile unsere „Herde“ politisch ins Abseits gedrängt werden. Gleichzeitig verteidigen wir diese Politik auch noch, wir sind ja nicht betroffen. Dieses ist ein Irrtum, wir sind betroffen, wir alle bilden diese Gesellschaft. Schaffen wir es nicht unser Gesellschaft zu heilen, wie wollen wir dann erst global etwas verändern?

Was können wir verändern?

Verteilung unseres Reichtums auf alle, was keine Gleichmacherei bedeutet.

Die Möglichkeit für alle medizinische Hilfe zu erhalten, ohne Unterschied der finanziellen Mittel.

Bildungsmöglichkeit für alle, ohne wirtschaftliche Weichenstellung, was auch bedeutet: Besinnung auf eine ursprüngliche Aufgabe – die Begleitung unsere Kinder zum eigenständigen Leben.

Überlassen wir Entscheidungen nicht dem Kapital – sondern entscheiden wir wieder selbst.

Wer, außer uns selbst, kann unsere Kinder zu Mitgliedern dieser Gesellschaft formen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

Wir reden über und wünschen uns Veränderungen, seit Generationen. Sei es als Mayakalender, der uns Veränderungen prophezeit, Abrahamsche Religionen, die das Himmelreich versprechen oder auch sinnliche Erfahrungen durch Engel, Aufgestiegene Meister und andere Wesenheiten.

Sicher sind gemeinsame Willensanstrengungen, wie Gebete – Meditationen eine „neue“ Möglichkeit, aber wir können auch etwas tun. Protest – Demonstration – Verweigerung.

Wir wissen, das Fastfood für uns schädlich ist, sei es direkt als Lebensmittel, aber auch durch Verpackungsorgien. Verweigern wir uns!

Unser Discounter versucht uns schlechte Lebensmittel zu verkaufen – protestiert vor dem Laden!

Irgendwer will uns in unverständlichen Worthülsen etwas verkaufen – lass es Dir erklären, im Detail. Verarschen – wir brauchen es uns nicht gefallen lassen.

Wir schimpfen über das TV-Programm, schalten wir also konsequent das Gerät ab!

Wir wissen, die so genannten freien Wahlen, eine Verarschung, die man Wahlversprechen nennt. Nutzen wir das Internet – beschweren wir uns täglich bei unseren Parlamentariern – auch über den Peditionsausschuss – oder schreiben Leserbriefe – besuchen unsere Vertreter in ihren Büros – nervt sie – raubt ihnen Zeit und Nerven!

Die Aufgabe unserer politischen Führung ist für das Wohl der Gesellschaft zu sorgen. Sie hat auf allen Feldern versagt. Sagen wir es ihr auch deutlich. Nicht die sogenannte Hartz IV Empfänger sind dafür verantwortlich - es ist unsere politische Führung, sie ist ihren Aufgaben nicht nachgekommen.

Aber auch unsere spirituellen Führer haben versagt; egal ob sie den Holocaust zugelassen haben, sexuellen Missbrauch, Ausbeutung der Gesellschaft - nicht nur im wirtschaftlichen Sinne, Ausbeutung der Erde etc.

Es ist schön in kleinen Gruppen für die Heilung zu arbeiten, Aber vergesst nicht nach aussen gehen und laut zu sagen was ist. – Halten wir es mit Martin Niemöller:

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschaftler.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Neues spirituelles Wissen bedeutet auch zu handeln. Religionen wollten uns immer das gemeinsame Miteinander vermitteln, aber uns auch zu Forschung leiten. Mit jeder neuen Erkenntnis kommen wir der Schöpfung näher, kommen der Antwort nach dem – wer bin ich – warum bin ich - weshalb -näher.

Wenn unsere spirituellen Führer, in unserem Kulturkreis die Kirche, nicht mehr glaubwürdig erscheinen, also sterben, was nichts anderes als die Geburt von etwas Neuen heisst, lasst es uns ausprobieren. Schon immer haben wir Versuch und Irrtum als ein Mittel der Forschung begriffen. Manche Wege mögen uns völlig fremd erscheinen, manche in die Irre führen, wir müssen ja nicht alles mitmachen. Aber Religionen haben sich in der menschlichen Geschichte schon immer verändert:

Als wir uns den Blitz nicht erklären konnten – gab es den Gott Zeus und andere, mit dem Verständnis der Natur – Schöpfung, „starben“ die alten Götter, der Monotheismus kam auf. Kann es sein, das jetzt wieder etwas Neues kommt, eine andere Erfahrung? Ein neues Kapitel im Verständnis der Menschen.

Begreifen wir, dass wir nicht alleine sind? Kann es sein, das das, was wir als Engel bezeichnen ein Teil unseres Selbst sind? Wir Heilung im Sinne von zusammenführen von etwas fehlendem erfahren? Es könnte eine Weiterführung der alten Religionen sein, im ägyptischen Sinne die Zusammenfügung von Ka – Khat – Ba; im christlichen Sinne die Zusammenfügung von Seele – Geist – Körper?

Michael

da ich kein Gästebuch führe:

Michael@Begegnungsstaette-Atlantis.de

Von der Endlichkeit in der Unendlichkeit

Das Weltall ist unendlich? Hier auf der Erde gibt es Geburt und Sterben, egal ob Pflanze, Tier oder Mensch. Der Planet Erde ist im Sonnensystem ebenfalls dem Tode geweiht, in dem Augenblick wo unsere Sonne sterben wird, also eine Supernova wird. Auch unsere Galaxie wird den Forschungen zufolge eines Tages in ein Schwarzes Loch gezogen. Gleichzeitig kennen wir heute Räume im All, in denen junge Galaxien “heranwachsen”. Geburt und Tot im ewigen Wechsel. Schöpfung als eine unendliche Entwicklung. Mit jedem Tag erforschen wir “neue” Aspekte des Lebens.

Was bleibt ist die Frage: Wie, warum oder wer hat dieses in Gang gebracht?

Ist die Schöpfung ein Spiel, Versuch und Fehler, Versuch und Fehler... Ein Spiel, in dem wir mitspielen, auch wenn wir nur ein Wimpernschlag in der Geschichte sind, wir schöpfen mit, somit sind wir auch verantwortlich für das was wir machen und denken. Auch wenn alles zerstört und wiedergeboren wird. Eine andere Frage ist, ob wir alles immer mit unserem Gewissen vereinbaren wollen.

 

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