Begegnungsstätte - Atlantis
Michael Hagen, Dollernerstrasse 4a, 21720 Guderhandviertel
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Kleine Mathematik zum Anfang für die heilige Geometrie

Für diese Erde gibt es mathematische Zahlenfolgen und Zahlen die unserer Leben bestimmen. Als erstes sei hier die Fibonaccireihe genannt. Sie lautet:

1

1

2

3

5

8

13

21

34

55

89

144

233

377

610

987

1597

2584

4181

6765

10945

17711

28675

46368

........

 

 

 

 

 

die Reihe ergibt sich aus der Addition der 1.+ 2. Zahl - 1 + 1 = 2

Jetzt die beiden nächsten Zahlen addieren 1 + 2 = 3

und so weiter 2 + 3 = 5

da vinciIch habe die Zahlenreihe mit Absicht so lang gemacht, da wir diesen Zahlenwerten noch häufig begegnen werden. Aus der Fibonaccireihe ergibt sich der Goldene Schnitt. Wir kennen ihn durch die Zeichnung von Da Vinci. Diese Formel ergibt sich, wenn man eine Fibonaccizahl durch die nächst niedrigere Fibonaccizahl teilt. Je höher der Zahlenwert, desto größer die Annäherung an die Zahl Phi - 1,6180339..................... , z.B. 34 : 21 = 1,610486, 55 : 34 = 1,617647 oder 144 : 89 = 1,617978. Sie bestimmt das Grössenverhältnis im menschlichen Körper, also das Verhältnis von Hand- zur Armlänge etc.

 

Die zweite Zahlenreihe ist die Dualreihe: Hier wird der Wert einer Zahl immer verdoppelt. Die Eizelle teilt sich so in ihrer Entwicklung. Beide Zahlenreihen ergeben Spiralen, davon später mehr.

1

2

4

8

16

32

64

128

256

512

1024

........

eiteilung

Eizelle

I. Teilung

II. Teilung

III. Teilung

 

Die Platonischen Körper

benannt nach Platon, der sie in der europäischen Welt bekannt machte ( die Sumerer kannten die Körper schon nachweislich früher ).

Alle diese Körper haben die gleiche Seitenlänge, gleiche Fläche und alle Winkel sind gleich gross und stossen, wenn man so einen Körper in eine gleich grosse Kugel setzt, mit allen Ecken an diese Kugel. Aus diesen Formen setzt sich alle Materie dieser Erde zusammen, sie sind die kleinste Einheit.

Die 5 Ordnungsstrukturen nach den Platonischen Körper im Atomaufbau der Mineralien sind:

"2er" Verbindung

linear

Koordination

"3er" Verbindung

gleichseitiges Dreieck

Koordination

"4er" Verbindung

dreiseitige Pyramide

Koordination

"5er" Verbindung

2 vierseitige Pyramide (Doppelpyramide)

Koordination

"8er" Verbindung

Würfel

Koordination

2
3
4
6
8

Tetraeder

4 Seiten

6 Kanten

4 Ecken

Hexaeder

6 Seiten

12 Kanten

8 Ecken

Oktaeder

8 Seiten

12 Kanten

6 Ecken

Dodekaeder

12 Seiten

30 Kanten

20 Ecken

Ikosaeder

20 Seiten

30 Kanten

12 Ecken

tetraeder
hexaeder
okaeder
okaeder
ikosaeder

Die Saat der Blume des Lebens

Diese geometrische Figur ergibt sich aus 7 Kreisen, 6 Kreise führen durch den Mittelpunkt des 7 Kreises. Sie ist der Mittelpunkt der Blume des Lebens. Dieses Symbol ist auf jeder Seite oben links zu sehen. Weltweit finden wir das Symbol der Blume des Lebens in allen Kulturen der Welt zu finden.

frucht 1 frucht 2 frucht 3
frucht 4 frucht 5 frucht 6 frucht 7

 

 

Und weil es so schön ist, ein bisschen Mengenlehre. Die Schnittmenge der beiden ersten Kreise heisst Vesica Pisca, auch Fischauge.

punkt Kopie
linie
quadrat
wuerfel
fischauge

Nach so viel “runden”, nun einmal eckig, fängt natürlich mit rund an. Ein Punkt, der sich eindimensional ausdehnt - schafft eine Linie. Diese Linie besteht aus vielen Punkten, die sich zweidimensional im rechten Winkel ausdehnen.

Das Ergebnis ist ein Quadrat, auch dieses Quadrat dehnt sich drei

dimensional in die Höhe, ein Würfel ist das Ergebnis. Soweit, so gut, siehe Platonische Körper.

Wenn man von der Grundlinie des Würfels, rechts wie links, eine andere obere Ecke, anpeilt, erhält man ein

gleichschenkliges Dreieck - zweidimensional. Wiederholt man dieses von jeder Grundlinie erkennt man eine Pyramide auf der Grundfläche des Würfels - dreidimensional.

Wiederholt man diese Übung von der oberen

Fläche des Würfels, ergibt sich wieder eine Pyramide. Betrachtet man jetzt beide Pyramiden, erkennt man die Merkaba mit einem Unterschied, sie ist von der Grundfläche, Seitenanzahl viereckig und muss noch ineinander geschoben werden.

pyramide
pyramide1
pyramide2
dreieck

Betrachtet man nur den dreieckigen Abschnitt aus dem Würfel, sieht man eine gleichschenklige Pyramide - gleiche Winkel, Kanten und Flächen, ein Tetraeder; faltet man jetzt die Flächen auseinander - erhält man ein Dreieck. Viele Kulturen geben dem Göttlichen, der Schöpfung oder auch einfach nur Gott als Symbol das Dreieck. Aber diese Dreieck zeigt auch noch etwas anderes:

die 1 für das Dreieck, somit für das Göttliche

die 4 für die gesamten Dreiecke

die 3 für den Inhalt des Dreieckes

zählt man 3 + 4 zusammen erhält man 7 (siehe Blume des Lebens)

wo bleibt die 2 ?

Die beiden Tetraeder, ineinander geschoben bilden die Merkaba, Symbol der Dualität.

Was die Menschheit mit den Werten der Zahlen ausdrückt - siehe Numerologie.

Das Auge des Re   -   Horusauge

Das Udjat - Auge hatte auch noch eine mathematische Bedeutung, dabei wurden Bruchzahlen mit Teilen des Auges angegeben. Die einzelnen Teile entsprechen bestimmten Bruchzahlen, die in der Addition 63/64 ergeben. Das eine fehlende 1/64 wurde nach der Sage von Thot nicht wiedergefunden.

auge
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