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Nach so viel “runden”, nun einmal eckig, fängt natürlich mit rund an. Ein Punkt, der sich eindimensional ausdehnt - schafft eine Linie. Diese Linie besteht aus vielen Punkten, die sich zweidimensional im rechten Winkel ausdehnen.
Das Ergebnis ist ein Quadrat, auch dieses Quadrat dehnt sich drei
dimensional in die Höhe, ein Würfel ist das Ergebnis. Soweit, so gut, siehe Platonische Körper.
Wenn man von der Grundlinie des Würfels, rechts wie links, eine andere obere Ecke, anpeilt, erhält man ein
gleichschenkliges Dreieck - zweidimensional. Wiederholt man dieses von jeder Grundlinie erkennt man eine Pyramide auf der Grundfläche des Würfels - dreidimensional.
Wiederholt man diese Übung von der oberen
Fläche des Würfels, ergibt sich wieder eine Pyramide. Betrachtet man jetzt beide Pyramiden, erkennt man die Merkaba mit einem Unterschied, sie ist von der Grundfläche, Seitenanzahl viereckig und muss noch ineinander geschoben werden.
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